#

Terrorismus: ein beunruhigender Faktor für den Tourismus

22 Juni 2016 1:56pm
coordinador
Terrorismus: ein beunruhigender Faktor für den Tourismus

Die Ziffern beweisen, dass Florida, in EE.UU., ein touristisches Paradies für Reisenden ist, um ihre verdienten Ferien zu genießen. Im Jahre 2015 empfing der Staat der Sonne ungefähr 105 Millionen Besucher aus aller Welt, Ziffer, die einen historischen Rekord avaliert.

Von den besten Bestimmungsorte, die der Besucher erkennt, hebt sich die Stadt von Orlando ab. Außer der thematischen Parks in Walt Disney World, Universal Orlando und SeaWorld Orlando ist diese Stadt Heim von einer bedeutenden Vielfalt von Reize.

Trotzdem könnte jetzt der Unterschied von La Florida als touristischen Lieblingsbestimmungsort nach dem Terroranschlag, am letzten Sonntag in einem Nachtlokal dieser Stadt, erörtert werden. Das schreckliche Ereignis, als die tödlichste Schießerei  in der Geschichte von EE.UU. angesehen, kann eine Krise für den lokalen Tourismus verursachen.

Wenn auch der Ursprung dieses schrecklichen Ereignisses nocht nicht bis jetzt einen klaren Grund findet; zu gewisser Loyalität gegenüber dem Islamstaat oder zu einem radikalen homophoben Benehmen verbindet, ehrlich gesagt, dass nochmals der Tourismus von den ständigen terroristischen Handlungen, die auf Erden stattfinden, bedroht ist.

Im Folgenden kommt Caribbean News Digital über einige Ereignisse, die auf den Terrorismus als beunruhigenden Faktor für die Zukunft des Tourismus hinweisen, zurück:

Frankreich

Über die geschehenen terroristischen Angriffe in Frankreich, am 13. November 2015, erklärte die WTO, dass die Ereignisse einen Präzedenzfall in dem Welttourismus schaffen würden, genauso wie es mit den Attentate des 11. September 2001 in der USA geschah.

Frankreich ist die erste touristische Weltmacht, mit mehr als 84 Millionen internationalen Touristen 2014, vor EE.UU., mit mehr als 70 Millionen, und Spanien mit fast 65 Millionen, erklärt die WTO auf ihren Berichte.

Trotzdem, laut der Gesellschaft STR Global, Hauptlieferant für Hotelinformation aus aller Welt, gingen die Hotelbelegungsindices in einigen Hotels von Paris mehr als 30% in den nachfolgenden Tage der terroristischen Angriffe zu Boden hinunter.

Brüssel

Brüssel, Hauptstadt Belgien, schließt sich am Morgen des Dienstags, den 22. März 2016, der Liste der Städte, die Blickpunkt der terroristischen Angriffe gewesen war, an. Die Attentate gegen dem Flughafen und dem Untergrundbahn-Netz über 30 Toten und über 130 Verletzten ließen.

Francesca Peck, Ökonomin für IHS Global Insight in London ,sagte, dass die Angriffe den Konsum bei der Zerstreuung, den Spaziergänge und dem Tourismus vermindern würden, und es würde eine Auswirkung  in der Nationalwirtschaft mittelfristig haben.

„Während den Wochenenden bestätigen ein Sinken des häufigen Besuches zwischen dem 25% und 30% für den Freizeitstourismus, sowohl in den Vergnügungsparks als auch in den Museen und auch in den Hotels“, gab genau damals Patrick Bontinck, Direktor für das Tourismusbüro in Brüssel, an.

Nach zwei Wochen, genau nach den Angriffe, war das Sinken um 60%. „Nach den Ereignisse in Brüssel es volle Gruppen aus Japan und der USA gab, die entschieden, ihre Reise stornierten“, sagte Bontinck.

Tunesien

Der Freitag, den 26. Juni 2015, wird als den Tag, in dem die Islamisten fast gleichzeitig fünf Orte der Welt schlugen, erinnert sein. Tunesien war unter den von den Terroristen ausgewählten Länder.

Bewaffnete Männer traten in das Hotel Imperial Marhaba der spanischen Kette Riu ein, in Port El Kantaoui, neben der touristischen Stadt Susa. Der unerwartete Angriff ließ circa 37 Toten und 36 Verletzten, laut Quellen des tunesischen Innenministeriums.

Nach dem Massaker sanken die Ankünfte von Touristen um 57,7% in den ersten zehn Tage Juli, der Ministerin für Tourismus nach in Tunesien, Salma Ellumi.

Laut Daten der Webseite des Tourismusministeriums in diesem Land hat sich noch nicht die Ziffer von Touristen auf die 74.975 belaufen, was außerdem ein Sinken des 74,8% bezüglich des Jahres 2010 annimmt.

Epilog

Jede vier internationalen Touristen hat ihre Urlaubspläne in dem letzten Jahr verändert, aufgrund von Sorgen um die Sicherheit oder der Gesundheitssituation in den Länder, die sie besuchen wollten, wo der Terrorismus der Hauptgrund ist, weshalb Reisen storniert sind. Darauf wies eine Untersuchung von der Versicherungsgesellschaft AIG Travel in Zusammenarbeit mit den Firmen CMO Council, Travelzoo y GeoBranding Center hin.

Back to top